„Mein Name ist Gisbert zu Knyphausen und das ist mein richtiger Name.“ So oder so ähnlich stellt sich der junge Mann immer wieder gerne seinem Publikum vor, um gleich mal den Wind aus den Segeln zu nehmen. Zu gegeben, der Name klingt etwas strange, aber dennoch sollte man ein Buch bekanntlich nicht nach seinem Cover beurteilen. Denn dieser Künstler besteht aus mehr als nur einem Ausnahme Namen, er ist nämlich auch ein großartiger Ausnahme Musiker.
„Doch am aller lautesten sind die, die nicht zu sagen haben. Und wenn das stimmt, dann halte ich lieber mein Maul!“ Mit dieser und vielen anderen vor Kraft und Ehrlichkeit strotzenden Songzeilen hämmert er uns seine Lyrics wie ein Handwerker seine Arbeit in unser Gehirn, bis es sich auch von uns der letzte kapiert. Er verwendet bewusst Worte wie „Saufen“, „Maul“, „Scheiße“ oder andere harte Ausdrücke, denn er schreibt seine Texte mitten aus dem Leben heraus. Seine Leider sollen den gewöhnlichen Bürger tangieren und das schafft er auch, findet man sich doch immer mal wieder in einer Situation, die Gisbert besingt und man selber bereits am eigenen Leib erfahren hat. Sein Album könnte man fast als kleine Lebenshilfe beschreiben, nur wesentlich effektiver als diese ganzen Pseudoratgeber, die man zu Hauf in Buchläden finden kann. Nur bei ihm erzielen die kleinen Anekdoten aus dem Leben eine weit aus höheren erzieherischen Maßnahmen als alle Ratgeber zusammen, denn dieser Knabe ist einer von uns.
Vor drei Jahren hat er seine ersten Experimente mit der deutschen Sprache für seine Songtexte betrieben. Zu erzählen hat er ja eine ganze Menge. Geboren 1979, ist er in Hessen aufgewachsen, darauf folgte ein Umzug nach Berlin, eine weiter Reise lies ihn 5 Jahre in den Niederlanden verweilen, bis es ihn bis zum heutigen Tage nach Hamburg verschlug. Eine Stadt, in der ein Künstler mit seinen Gaben, sich unter bester Gesellschaft für seine Projekte befindet. Kommen doch deutsche Songschreiber wie Olli Schulz (dieser nahm das Ausnahme Kind gleich mit auf seine derzeit laufende Tour 2008 mit), Niels Frevert, Kettcar oder Tomte.
Am 25. April wird sein Debüt Album mit dem schlichten Namen „Gisbert zu Knyphausen“ bei uns im Handel erscheinen. Wer eine Vorliebe für selbst gemachte Musik hegt, mit den passenden Texten, ist mit einer Kaufempfehlung von unserer Seite abgesegnet!
Gisbert zu Knyphausen – Sommertag
Gisbert zu Knyphausen – Neues Jahr
Und wer Gisbert zu Knyphausen gerne einmal live erleben möchte, hat noch in 14 Städten die Möglichkeit dazu, einfach mal auf seiner Myspace-Seite vorbeischauen, gratis in Songs reinhören und eventuell ein Konzert in der Stadt deiner Umgebung entdecken!
Gisbert zu Knyhausen – Gisbert zu Knyphausen
| 1. Neues Jahr |
| 2. Erwischt |
| 3. Wer kann sich schon entscheiden |
| 4. Der Blick in deinen Augen |
| 5. Flugangst |
| 6. Spieglein Spieglein |
| 7. Herzlichen Glückwunsch |
| 8. Gute Nachrichten |
| 9. Kleine Ballade |
| 10. Somertag |
| 11. So seltsam durch die Nacht |
| 12. Verschwende deine Zeit (Gisberts Blues Nr. 135) |
Erhältlich unter: Gisbert Zu Knyphausen
Veröffentlichung: 25.04.2008
Links:
www.gisbertzuknyphausen.de/http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&friendid=56288056
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