Den Anfang machen Sons And Daughters aus Schottland, um genauer zu sein aus der Ecke von Glasgow. Zu ihren treusten Fans gehören Alex Kapranos, Frontmann von Franz Ferdinand oder Musiklegende Morrisey, seiner Zeit Sänger bei den Smiths. Beide nahmen die Indie-Bande einfach als Vorprogramm mit auf Tour.
Als zweites wollen wir euch, die damals als Studentenband zusammengefundene Truppe von Chikinki vorstellen. Angefangen in Bristol, haben sie für sich, den Reiz der Großstadtluft gewittert und vertreiben ihre Musik von diesem Flecken aus in die große, weite Welt. Sie bieten euch Songs angehaucht von Elektroeinflüssen, Glamm-Rock bis hin zu einer leichten Indie-Brise.
Dann haben wir natürlich noch etwas Deutsches im Pogramm. Sir Simon Battle stellen wir euch vor. Pop, wie er schöner nicht sein könnte. Pop, da hat man gleich Künstler wie Sarah Conner oder ähnliches im Hinterstübchen, aber nein, Pop kann auch einfach nur schlicht, unbekannt und schön sein. Momentan tourt der Newcomer mit seiner Band durch die Republik. Und jeder der sich verliebt fühlt oder einfach nur auf einen flauschigen Abend in kleinen Clubs steht, sollte ein Konzert von Sir Simon abgrasen.
Zu guter letzt bilden wir mit Death Cab For Cutie das Schlusslicht. Bei uns immer noch mehr oder minder eine kleine unbekannte Band, in die USA durch die Fernsehserie ‚O.C. California’ vom Geheimtipp zum Everybodys-Darling mutiert. Der Musik von Death Cab schadet das kein bisschen. Sie bleiben ihrem Indie-Pop treu und sind nicht daran interessiert massenkompatibel zu werden.
Schau dir doch auch mal folgende Themen an:
Chikinki You Said, Tomte, Sir Simon Battle, Sons And Daughters Darling, Death Cab For Cutie,